Versailler Vertrag eisenbahnwaggon

Die Seehäfen der Alliierten und der assoziierten Mächte haben Anspruch auf alle Gefälligkeiten und auf alle ermäßigten Tarife, die auf deutschen Eisenbahnen oder schiffbaren Wasserstraßen zugunsten deutscher Häfen oder eines Hafens einer anderen Energieenergie gewährt werden. Innerhalb von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Vertrags kann der tschechoslowakische Staat den Bau einer Eisenbahnstrecke auf deutschem Gebiet zwischen den Bahnhöfen Schlauney und Nachod verlangen. Die Baukosten trägt der tschechoslowakische Staat. Die Tarife, die unter den gleichen Bedingungen der Geschwindigkeit und des Komforts für die Beförderung von Auswanderern gelten, die in Häfen der Alliierten und der assoziierten Mächte gehen oder aus ihnen kommen und die deutsche Eisenbahn nutzen, dürfen nicht zu einem höheren Kilometrischen Tarif als die günstigsten Tarife (unter Berücksichtigung der Nachteile und Rabatte berücksichtigt) sein, die von Auswanderern, die in häfen oder aus anderen Häfen kommen oder aus diesen ländern kommen, genossen werden. oder eine Nebenstrecke eines Landes ihren Endpunkt in einem anderen hat, werden die Arbeitsbedingungen, sofern sie im vorliegenden Vertrag nicht ausdrücklich vorgesehen sind, in einem Übereinkommen zwischen den betreffenden Eisenbahnverwaltungen festgelegt. Können sich die Verwaltungen nicht über die Bedingungen dieses Übereinkommens einigen, so werden die Differenzen von Sachverständigenkommissionen, die sich nach dem vorstehenden Artikel zusammensetzen, festgelegt. Während des Zweiten Weltkrieges ordnete Hitler an, den Wagen für die Unterzeichnung des zweiten “Waffenstillstands in Compiégne” am 22. Juni 1940 an genau denselben Ort zu verlegen. diesmal mit Deutschland siegreich. Der Wagen wurde aus dem Schutzgebäude entfernt und kehrte zum mehrere Meter entfernten Signierplatz zurück, der als Teil des Denkmals markiert worden war. Anschließend wurde der Wagen nach Berlin gebracht und eine Woche später im Berliner Dom ausgestellt. 1944 wurde der Wagen nach Thüringen geschickt.

Dann zog es nach Ruhla und später gotha Crawinkel, in der Nähe eines riesigen Tunnelsystems. Dort wurde es im März 1945 von der SS mit Feuer und/oder Dynamit zerstört, angesichts der vorrückenden US-Armee. Einige SS-Veteranen und zivile Augenzeugen behaupten jedoch, dass der Wagen im April 1944 bei Ohrdruf bei einem Luftangriff zerstört worden sei.